Mit ‘Berlin’ getaggte Beiträge

PartyErinnert ihr euch noch an meinem Artikel „Geile Sause… – in grün!„? Vor zwei Wochen berichtete ich in diesem über die Party-Reihe „Lush“ aus Bangkok. Als soziale und nachhaltige Partyreihe wird zwar ein guter Zweck verfolgt, was die Partyreihe aber so legendär macht  ist nicht primär der gute Zweck, sondern dass es trotz des guten Zwecks noch immer „erlaubt“ eine wilde Party mit einer Menge Spaß zu haben. Nun, im selben Artikel versuchte ich vergleichbare Projekte zu finden und machte “UNIted Campus – “Die Studenten Charity Party” und aktiv7 e.V. als Veranstalter solcher Parties ausfindig…doch das war es dann auch mit den guten Parties. Ich wunderte mich, stellte die Frage wieso das so ist….und erhielt schon schnell Antworten!

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Karneval der Kulturen

Veröffentlicht: Mai 29, 2012 von Ms. Tuesday Sophie in Berlin
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Am Pfingstwochenende war es wieder soweit. Der Karneval der Kulturen hat in Berlin Tausende in den Bann gezogen und zum mitfeiern eingeladen. Ich habe es dieses Jahr zum ersten Mal miterlebt und bin total begeistert. Alle haben schon seit Wochen davon gesprochen und es gibt viele Besucher die extra zu Pfingsten nach Berlin kommen um das Spektakel mitzuerleben.

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Do you like clubbing? I really do. And do you know carrotmobbing? No? Then it is certainly time for you to learn about Clubmob!

Clubmob gives you the opportunity to help improving the environment while partying. So you will never have to rethink about whether it would be alright to have another drink or not. Your drink will definitely be a good investment.

The principle is easy and based on Carrotmob. I guess you all know the phenomena of mobs which are being organized on Facebook and the high impact they sometimes have. In a Carrotmob campaign, the power of the consumer is used not to boycott a business but to support positive changes. (mehr …)

Pflanzen pflanzen PlakatNeulich, am 1. Mai, schlenderte ich über das MyFest in Berlin Kreuzberg und genoss Sonne, Atmosphäre und ein kühles Pils. Wer das MyFest kennt weiß, dass es immer jeder Menge zu sehen gibt: Das Fest ist bunt, es gibt viel zu sehen und man kommt aus dem Verarbeiten von neuen Eindrücken so leicht nicht mehr raus. Dennoch stach mir aus irgendeinem Grund ein Plakat in die Augen: Pflanzen pflanzen von den Prinzessinengärten am Moritzplatz.

Wahrgenommen habe ich das Plakat wahrscheinlich nur, weil in den vergangenen Monaten in den Medien immer wieder über „Urban Farming“, „Vertical Farms“ oder auch „Urban Agriculture“ berichtet wird. Neu ist die Idee eigentlich nicht, angeblich entstanden bereits in den Siebzigern erste „Community Gardens“ in New York. (Quelle: Spiegel Online) Doch so wirklich annähernd massentauglich wurde das Prinzip wohl erst in den letzten ein bis zwei Jahren.

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