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Teilen statt besitzen!

Veröffentlicht: Juni 15, 2012 von Jan in Innovation, Start Ups
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Wir teilen!

Wir teilen!

Teilen ist „in“ – besitzen ist „out“! Wir lieben es zu teilen – wir teilen unsere Erlebnisse in sozialen Netzwerken wie Facebook, wir teilen unsere Erfahrungen auf Meinungsportalen wie ciao.com und wir teilen unser Wissen auf freien Online-Lexika wie Wikipedia. Ist es denn da verwunderlich, dass wir auch „offline“ das Bedürfnis haben unseren Besitz mit anderen zu teilen? Ich habe mich mal umgeschaut, wie es um die Welt des Teilen steht…

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„Aktivierung durch emotionale und kognitive Reize“ – in der Werbung eigentlich nichts besonderes, sondern absolut notwendig, um auf Werbebotschaften aufmerksam zu machen. Doch gibt es hier auch Extreme – in den meisten Fällen werden diese noch vor der Veröffentlichung durch den Deutschen Werberat zensiert. Einige Kampagnen werden aber auch zugelassen und erst nach der Veröffentlichung diskutiert und gegebenenfalls nachgebessert oder verboten.

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PartyErinnert ihr euch noch an meinem Artikel „Geile Sause… – in grün!„? Vor zwei Wochen berichtete ich in diesem über die Party-Reihe „Lush“ aus Bangkok. Als soziale und nachhaltige Partyreihe wird zwar ein guter Zweck verfolgt, was die Partyreihe aber so legendär macht  ist nicht primär der gute Zweck, sondern dass es trotz des guten Zwecks noch immer „erlaubt“ eine wilde Party mit einer Menge Spaß zu haben. Nun, im selben Artikel versuchte ich vergleichbare Projekte zu finden und machte “UNIted Campus – “Die Studenten Charity Party” und aktiv7 e.V. als Veranstalter solcher Parties ausfindig…doch das war es dann auch mit den guten Parties. Ich wunderte mich, stellte die Frage wieso das so ist….und erhielt schon schnell Antworten!

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Karaoke im Mauerpark: Nur noch alle zwei Wochen!

Veröffentlicht: Mai 25, 2012 von Jan in Berlin
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Karaoke im Mauerpark

Karaoke im Mauerpark

Seit über drei Jahren kommt Joe Hatchiban nun bereits jeden Sonntag auf’s Neue mit seinem Fahrrad in den Berliner Mauerpark gefahren. Jeder Berliner kennt ihn, oder sollte ihn kennen…oder das was er macht: Mit einer Karaoke-Anlage auf seinem Fahrrad hilft er jede Woche aufs neue viele Leute dazu ein „Star für den Augenblick“ zu sein. Jeder darf singen, jeder darf sich beteiligen…und das bei einem beachtlichen Publikum: Bis zu 2.000 Menschen sammeln sich immer wieder auf’s neue um den nicht immer korrekt getroffenen Tönen zu lauschen. Das Treffen ist zwischenzeitlich so populär geworden, dass es in vielen Reiseführern steht und dadurch nicht nur von Berlinern, sondern von Menschen aller Nationen besucht wird.

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Geile Sause… – in grün!

Veröffentlicht: Mai 18, 2012 von Jan in Innovation, Social Entrepreneurs
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In blau, aber trotzdem grün: Lush-Party in Bangkok

In blau, aber trotzdem grün: Lush-Party in Bangkok

Ein paar gibt es ja doch: Wohltätigkeitsveranstaltungen, Sommerfeste oder Spendenbälle – alles schön und gut, wichtig und bestimmt nette Abende/Tage. Aber hier geht es häufig darum direkt Spenden zu sammeln und nicht “ ’ne fette Party“ zu feiern.

Wieso verbindet man nicht die Interessen junger (und junggebliebener) Menschen mit einem guten Zweck ohne dabei den guten Zweck immer empor zu heben. Wenn wir uns von einer „sozialen/grünen Idee“ wünschen, dass diese als selbstverständlich angenommen wird – sollten wir dann nicht auch versuchen dieser Idee einen etwas selbstverständlicheren Charakter zu verleihen?

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In meinem letzten Artikel „Urban Farming in Berlin: Die Prinzessinengärten“ habe ich euch die Prinzessinengärten in Berlin vorgestellt. Ein urbaner Mitmach-Garten mitten in Berlin Kreuzberg. Schon im Artikel habe ich angekündigt, dass ich mich diese Woche damit beschäftigen möchte „in wie fern und in welchen Dimensionen es solche Projekte in anderen Metropolen gibt“. Und das war gar nicht so schwer, denn es gibt schon jede Menge und unterschiedlich große Projekte ähnlicher Art.

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Pflanzen pflanzen PlakatNeulich, am 1. Mai, schlenderte ich über das MyFest in Berlin Kreuzberg und genoss Sonne, Atmosphäre und ein kühles Pils. Wer das MyFest kennt weiß, dass es immer jeder Menge zu sehen gibt: Das Fest ist bunt, es gibt viel zu sehen und man kommt aus dem Verarbeiten von neuen Eindrücken so leicht nicht mehr raus. Dennoch stach mir aus irgendeinem Grund ein Plakat in die Augen: Pflanzen pflanzen von den Prinzessinengärten am Moritzplatz.

Wahrgenommen habe ich das Plakat wahrscheinlich nur, weil in den vergangenen Monaten in den Medien immer wieder über „Urban Farming“, „Vertical Farms“ oder auch „Urban Agriculture“ berichtet wird. Neu ist die Idee eigentlich nicht, angeblich entstanden bereits in den Siebzigern erste „Community Gardens“ in New York. (Quelle: Spiegel Online) Doch so wirklich annähernd massentauglich wurde das Prinzip wohl erst in den letzten ein bis zwei Jahren.

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