Archiv für April, 2012

Source: http://www.forever-sjw.com/images/Softskill_1.jpgSocial Entrepreneurship is a well-discussed topic at the moment. As we have seen in the last posts, you will find several institutions, blogs and articles dealing with it. But what is the first step to becoming a Social Entrepreneur? What to do, if you are interested in this topic and do not have the chance to participate in a class like the HWR Social Entrepreneurship Themenfeld? Apart from literature, there have to be other existing ways to study this field further. Well, as usually, I asked my smart friend Google and made an interesting discovery: (mehr …)

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Sie kommen als Stammzellenspender in Frage!“ stand in dem Brief, den der Vater meiner Patentochter, ein langjähriger Freund, in der letzten Woche erhalten hat. Das bedeutet anders formuliert soviel wie „Sie haben die Chance ein Leben zu retten!“. Die Wahrscheinlichkeit hierzu ist äußerst gering – je nach Markmalen liegt diese bei 1:20.000 bis zu 1: mehrere Millionen.

DKMS WerbungStammzellenspenden sind insbesondere dann notwendig, wenn ein Mensch an Leukämie, auch Blutkrebs oder Leukose genannt, erkrankt….und das passiert alleine in Deutschland circa 30 mal pro Tag. Die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH hat es sich zur Aufgabe gemacht diesen Menschen zu helfen und geeignete Spender zu finden und zu vermitteln. Zu diesem Zweck werden nun schon seit 1991 möglichst viele Menschen typisiert und, mit internationalen Spenderdatenbänken kombiniert, versucht für jeden erkrankten den richtigen Spender zu finden.

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Simple Software & Tools für Entrepreneurs Teil 1

Veröffentlicht: April 26, 2012 von Ben in Technik

Dieser Beitrag ist auf folgende Seite verlegt worden.

http://www.ben-wiegelmann.de/simple-software-tools-fur-entrepreneurs-teil-1-von-3/

Burn your Businessplan

Veröffentlicht: April 25, 2012 von Ms. Wednesday Luise in Berlin, Know How
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“Verbrenne deinen Businessplan!“ Das war das Motto des 8th Lean Startup Meetups bei ImmobilienScout24 am Donnerstagabend.

Der Gastredner Alexander Osterwalder ist Advisory Board bei Appify Co, Entrepreneur & Co-Founder bei Business Model Foundry, Speaker, Author & Advisor bei Osterwalder Strategy Facilitation und gestaltete das Meetup äußerst interessant.

Er hat das innovative Konzept des „Business Model Canvas“ vorgestellt. Diese Model ist eines seiner Innovationen, welche er in seinem Buch „Business Model Generation“ vorstellt (auch bei uns in der HWR Bibliothek erhältlich). Es zeigt einen neuen, einfacheren und innovativen Weg wie man ein Unternehmen plant oder umstrukturiert.

Das letzte halbe Jahr habe ich mich in Asien aufgehalten und eines ist mir dabei immer wieder über den Weg gelaufen, der Bubble Tea!

Ein absolutes Kultgetränk das in Taiwan erfunden wurde und in Asien den bei uns üblichen Coffee to go  ersetzt. Bevor ich nach Asien gefahren bin, habe ich ganz nebenbei mal hin und wieder den Namen gehört, es war aber absolut unpopulär. Jetzt ein halbes Jahr später bin ich wieder in Berlin angekommen und nicht nur, dass der Lieblingsdöner in meiner Straße zu gemacht hat, außerdem gibt es auch überall diesen Tee. Dann checke ich mein Facebook vor ein paar Tagen und sehe wie eine Freundin aus Holland postet „Bubble Tea now in my street in the netherlands“… Was ist hier los? (mehr …)

Source: http://www.plakatmania.de/

The fact that there are so many completely different kinds of Social Entrepreneurships is kind of confusing to me and the line between Entrepreneurship and Social Entrepreneurship seems to be very thin. This post is a try to create at least a rough order out of my mind’s chaos.

I have outlined the word „social“ in my last post and also have an explicit idea of what entrepreneurship is. I liked the definition mentioned in class by Prof. Dr. Ripsas: „Entrepreneurship is the pursuit of opportunities without regard to resources currently controlled.“ Also, Bahar’s critical view in her last post was quite inspiring. I completely agree with what she says: (mehr …)

Gebote für das Leben des Volkes – 5. Buch Moses, Kapitel 23, Vers 25:

„Wenn du in deines Nächsten Weinberg gehst, so magst du Trauben essen nach deinem Willen, bis du satt hast; aber du sollst nichts in dein Gefäß tun.“

Nein – ich bin weder Bibelfanatiker, noch verfolge ich überhaupt irgendein Glaube. Aber ich halte die Bibel aufgrund ihrer dramatisch formulierten Weisheiten für absolut zitierfähig. Und in diesem Fall ist es wirklich passend!
Es geht um Mundraub – der Duden beschreibt diesen als „Diebstahl oder Unterschlagung von wenigen Nahrungsmitteln oder Verbrauchsgegenständen von geringem Wert“. Der Gesetztesgeber sieht das ähnlich, wenn auch er nicht so liberal formuliert, wie es die Bibel tut. Die Schweriner Volkszeitung bringt es in ihrem in ihrem Infotext „Die Rechtslage: Wann ist Mundraub erlaubt?“ auf den Punkt:

„Auch heute kann man sich nicht einfach Obst aus fremden Gärten nehmen. Nach geltendem Recht wäre dies Diebstahl und Unterschlagung geringwertiger Sachen gemäß § 248a StGB – wird aber nur noch auf Strafantrag verfolgt. Wo kein Kläger, da kein Richter. Also nur mundrauben, wenn sicher ist, dass sich kein Besitzer beschwert.“

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